Gewicht ist fast egal, Größe ist der entscheidende Faktor bei dem Vorhaben. Rundungen einbauen: Im Anhang das Ergebnis von Minkowski, Pi * Daumen halt. Problem: Der Übergang Choke-Nozzle. (Und über Aerodynamik mach ich mir sorgen, wenn etwas überhaupt fräsbares vorhanden ist. ;) ) mfg On 24/08/15 21:18, Armin Faltl wrote:
On 2015-08-24 17:16, Paul Hayden wrote:
Okay, ich weiß nur halt wirklich noch nicht, wie ich die Rundungen vernünftig implementiere. Ich habe auch schon über ein ovales Triebwerk nachgedacht, das ließe sich wesentlich einfacher programmieren, nur wahrscheinlich nicht fräsen.
Kannst du ein stl-file in NX importieren und Rundungen einbauen? Für einen Prototypen würds absolut reichen. käme auf einen Versuch an, glaube ja
Ad spitze Kante: Ich hatte die Idee, das Metalstück schräg zu stellen und mit einem Planfräser die Kante zu fräsen. Wäre das möglich? Grundsätzlich wäre das möglich - dafür wurden die Werkzeugmacher-schraubstöcke entwickelt. Es erscheint mir aber aerodynamisch nicht sinnvoll und den Anschluss an die Engstelle kann man erst nicht fräsen.
Mehr oder weniger egal, ob man die Düse am Ende "rechtwinkelig" oder oval macht, mit einem Gesenkfräser (Arbeitsraum ist ein Zylinder mit abschliessender Halbkugel) kann man beides gleich gut machen - und eigentlich auch mit Zylinderschaftfräsern, weil die Schichtschnitte ca. elliptisch sind - eine angenehme Fräsbahn.
Die rechteckige Düse dürfte aber leichter werden, es sei denn, du bearbeitest die Hinterseite entsprechend - das liefert aber beim Oval ungleich hohe Rippen und entsprechende Strömungsbilder.
Wie wesentlich ist das Gewicht in eurem Fall? - in der Raumfahrt wird das normal exzessiv niedrig gehalten...
LG
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