Anschaffung eines neuen Kompressors
Hallo Leute! Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen. Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes: a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab. Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen? 1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc..... Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung? a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf? Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen. Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.) b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes... Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen? Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras. LG, Hobbes
Hi! Ja, das hatten wir auch schonmal beim MetaMech treffen besprochen... Nachdem sich der alte Kompressor auch immer weiter zerlegt, hatte ich es schonmal beim JF eingetragen: https://metalab.at/wiki/2017-08-09_Jour_Fixe Aufgrund mangelnder Teilnehmer haben wir aber nichts beschlossen... On Tue, Dec 05, 2017 at 02:53:12AM +0000, Hobbes Calvin wrote:
b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht
War er nicht immer :D Ich kann mich noch an einen voll funktionierenden erinnern! Aber nochmal zum zusammenfassen der aktuellen Defekte: * Eines der Ventile ist durch eine Schraube ersetzt, da Ventil kaputt * Der Druckminderer ist kaputt * Das Druckrelais lässt sich nur noch kaum manuell ausschalten * kA wie weit der Kessel schon durchgerostet ist...
c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft
Naja, es liefert derzeit immer voll Luft - und das ist auch ziemlich blöd wenn bei der Ausblaspistole immer Kesseldruck_max rauskommt.
f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex.
Ja... Ohne Gehörschutz kannst nicht arbeiten.
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben
Halte ich ohne neue Spindel für ausgeschlossen... Aber grundsätzlich eine Idee.
3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen
Finde ich sehr gut, ich würde auch in der HM fixe Zapfstellen montieren
4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen
Ja, die bestehende müsste nur angeschlossen werden :D Und die Wanne könnte man jetzt dank Punktschweißgerät auch bauen!
-) Sandstrahlen +1, wobei man auch wieder ne Kabine braucht... Zumindest so eine kleine Tischeinheit.
-) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Das Aufstellen ist ja ein grundsätzliches Problem... Angebdacht wurde ja mal das Bauklo - fraglich nur wegen Kühlung des Kompressors selber und verlegen der Druckleitungen. Auf der CNC würde noch gehen, bzw auf dem "Hochregal". Wenn er in der HM ist, würde natürlich die leisteste Variante am besten sein.
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Es gibt auch "Silent Kompressoren", allerdings meistens nur mit kleinem Kessel.
*) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung?
Unter der CNC würde ich persönlich vermeiden. Es ist viel einfacher Kisten am Boden zu stellen als auf die Regale. Daher würde sich der Platz über der CNC besser anbieten.
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee?
eh schon immer +1
-) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum?
Die Kühlung braucht so ca 30-40l/min. das heißt das sollte der Kompressor auf jeden Fall schaffen. Der erste Link bei der Suchmaschine meiner Wahl sagt mir, dass zum Sandstrahlen mehr als 400l/min notwendig sind, besser bis 600l/min bei 7 bar. Die empfehlen 100-200l Tankvolumen. Wenn man wirklich Sandstrahlen will, sollte man den Kompressor auch dementsprechend dimensionieren. Bzgl Lautstärke würde ich bei aufstellung in der HM das leiseste Modell nehmen das es gibt. Bzgl Bauklo müsste man vermutlich schauen ob das geht. Dort müsste man eigentlich folgende Dinge klären: * Platz * Verkabelung (3 Phasen?!) * Verrohrung * Lautstärke * Kühlung
-) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Hatten wir nicht damals besprochen, dass das sogar eher komplett vom Lab übernommen werden kann? LG Sebastian
Hi reox! Sehr gut, der erste offizielle Mitstreiter --> Hobbes, reox, DU!? ... ad alten Kompressor: Ich würde, auch aufgrund etlicher offlist-Gespräche, sagen, daß der bestehende am Ende seines Lebenszyklus ist und ausgetauscht gehört. Diesbezüglich dürfte soweit konsens bestehen. Selbst mit Gehörschutz, wird das Arbeiten über einen längeren Zeitraum zur akkustischen Qual. ad Aufstellungsort: -) in der HM: *) unter der CNC auf Rollen und mit einem flexiblen Hochdruckschlauch an die Wandverteilungsbatterie anschließen *) über der CNC: da müssen wir eine eigene Wandhalterung dafür bauen, da Du die Schwingungen vom Kompressor nicht über die Einhausung auf die Fräse übertragen willst und dies Halterung muß mindestens 200-400kg statische Last zzgl. der dynamischen Last im Betrieb halten können *) Hochregal über den CNC-PC: nur wie willst Du 200-400kg dort hinaufwuchten, sofern es die Statik aushält? -) im Wuzzlerkammerl mit Direktleitung in die HM über den Lichthof -) im Fahrrahraum links hinten auf diesem Podest mit Mauerdurchstich für die Druck- und Stromleitung --> Vermieter? -) im Baustellenklo --> Vermieter? ad Zapfstellen: -) es sind für die HM, WEL, Fotokammerl und eventuell Hauptraum einfach Schnellkupplungszapfstellen in Überlegung ad Werkzeugwechsler: -) siehe hier bei unserem Spindellieferanten --> https://www.mechatron-gmbh.de/downloads/ --> Vorsatzwechsler STC65 --> https://www.youtube.com/watch?v=MQY3igOIWMQ --> auf YT sind dann noch zwei Videos von YTern welche diesen dann in Echteinsatz auch zeigen ==> soviel zu dem Thema "..absolut ausgeschlossen..." ;) guten Appetit beim Verzehr der Tischkante :P ad CNC-Wanne: -) dafür benötigst Du nicht unbedingt ein Punktschweißgerät. mit unserem neuen WIG-Schweißgerät ginge es wunderbar, nur mir fehlt die Zeit ad Sandstrahlen: -) ganz kleine Kabine --> https://www.powerplustools.de/sandstrahlkabinen/sandstrahlkabine-tischgerat- strahlkabine-tischgerat-precision-strahlgerat-.html -) etwas größere Kabine --> https://www.powerplustools.de/sandstrahlkabinen/sandstrahlkabine-tischgerat- 90-l-strahlkabine.html -) Luftbedarf steht bei der größeren Kabine: >280 Liter/min mit 6 bar ad "Silentkompressoren": -) wenn die vom Aufbau her, so wie unserer aktueller sind, nur mit einer Dämmhaube darüber, dann wird es mit der Unterbringung noch schwieriger, da diese recht groß sind, selbt wenn der Kessel recht klein ist und die sind meistens auch relativ teuer. -) Kessel sollte mindeste >100 bis 150 Liter Volumen haben, sonst wird es eher mau mit der Leistung Die Kolbenkompressoren sind eher für schwellige Lasten ausgelegt und sollten auch nur max.70% pro Stunde laufen, während die Schraubenkompressoren eher die Dauerläufer sind. Diese Info habe ich von der Kaeser Kompressor Website. Vielleicht wäre es möglich eine leistungsstarke Kompressoreinheit (ohne Kessel) schallgedämmt z.B. im Bauklo zu platzieren, welche dann über eine Druckleitung uns den großen 200-400l Kessel, über der CNC montiert, befüllt. Das Thema an unsere Maschinen- und Kesselbauer weiterreiche. LG, Hobbes -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Tuesday, December 05, 2017 10:27 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors Hi! Ja, das hatten wir auch schonmal beim MetaMech treffen besprochen... Nachdem sich der alte Kompressor auch immer weiter zerlegt, hatte ich es schonmal beim JF eingetragen: https://metalab.at/wiki/2017-08-09_Jour_Fixe Aufgrund mangelnder Teilnehmer haben wir aber nichts beschlossen... On Tue, Dec 05, 2017 at 02:53:12AM +0000, Hobbes Calvin wrote:
b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht
War er nicht immer :D Ich kann mich noch an einen voll funktionierenden erinnern! Aber nochmal zum zusammenfassen der aktuellen Defekte: * Eines der Ventile ist durch eine Schraube ersetzt, da Ventil kaputt * Der Druckminderer ist kaputt * Das Druckrelais lässt sich nur noch kaum manuell ausschalten * kA wie weit der Kessel schon durchgerostet ist...
c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft
Naja, es liefert derzeit immer voll Luft - und das ist auch ziemlich blöd wenn bei der Ausblaspistole immer Kesseldruck_max rauskommt.
f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex.
Ja... Ohne Gehörschutz kannst nicht arbeiten.
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben
Halte ich ohne neue Spindel für ausgeschlossen... Aber grundsätzlich eine Idee.
3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen
Finde ich sehr gut, ich würde auch in der HM fixe Zapfstellen montieren
4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen
Ja, die bestehende müsste nur angeschlossen werden :D Und die Wanne könnte man jetzt dank Punktschweißgerät auch bauen!
-) Sandstrahlen +1, wobei man auch wieder ne Kabine braucht... Zumindest so eine kleine Tischeinheit.
-) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Das Aufstellen ist ja ein grundsätzliches Problem... Angebdacht wurde ja mal das Bauklo - fraglich nur wegen Kühlung des Kompressors selber und verlegen der Druckleitungen. Auf der CNC würde noch gehen, bzw auf dem "Hochregal". Wenn er in der HM ist, würde natürlich die leisteste Variante am besten sein.
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25
Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter)
gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Es gibt auch "Silent Kompressoren", allerdings meistens nur mit kleinem Kessel.
*) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten
Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? Unter der CNC würde ich persönlich vermeiden. Es ist viel einfacher Kisten am Boden zu stellen als auf die Regale. Daher würde sich der Platz über der CNC besser anbieten.
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee?
eh schon immer +1
-) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum?
Die Kühlung braucht so ca 30-40l/min. das heißt das sollte der Kompressor auf jeden Fall schaffen. Der erste Link bei der Suchmaschine meiner Wahl sagt mir, dass zum Sandstrahlen mehr als 400l/min notwendig sind, besser bis 600l/min bei 7 bar. Die empfehlen 100-200l Tankvolumen. Wenn man wirklich Sandstrahlen will, sollte man den Kompressor auch dementsprechend dimensionieren. Bzgl Lautstärke würde ich bei aufstellung in der HM das leiseste Modell nehmen das es gibt. Bzgl Bauklo müsste man vermutlich schauen ob das geht. Dort müsste man eigentlich folgende Dinge klären: * Platz * Verkabelung (3 Phasen?!) * Verrohrung * Lautstärke * Kühlung
-) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Hatten wir nicht damals besprochen, dass das sogar eher komplett vom Lab übernommen werden kann? LG Sebastian
On Tue, Dec 05, 2017 at 11:59:00AM +0000, Hobbes Calvin wrote:
ad Werkzeugwechsler: -) siehe hier bei unserem Spindellieferanten --> https://www.mechatron-gmbh.de/downloads/ --> Vorsatzwechsler STC65 --> https://www.youtube.com/watch?v=MQY3igOIWMQ --> auf YT sind dann noch zwei Videos von YTern welche diesen dann in Echteinsatz auch zeigen ==> soviel zu dem Thema "..absolut ausgeschlossen..." ;) guten Appetit beim Verzehr der Tischkante :P
Aha, net schlecht! 850€ ;)
ad CNC-Wanne: -) dafür benötigst Du nicht unbedingt ein Punktschweißgerät. mit unserem neuen WIG-Schweißgerät ginge es wunderbar, nur mir fehlt die Zeit
Geht aber schneller :P Dan Gelbart Trick No. 23: Zwischen die Bleche Silikon schmieren, dann Punktschweißen => wird dicht. Abkantbank wäre super... Wo wir beim nächsten Thema wären :D
ad "Silentkompressoren": -) wenn die vom Aufbau her, so wie unserer aktueller sind, nur mit einer Dämmhaube darüber, dann wird es mit der Unterbringung noch schwieriger, da diese recht groß sind, selbt wenn der Kessel recht klein ist und die sind meistens auch relativ teuer.
Nein, sowas: https://www.sorotec.de/shop/Silent-Kompressor---850W-55dB.html Nur 35l Kessel... Aber nur 50-55dB. LG Sebastian
Hi reox! bzgl. des Vorsatzwechslers müßte man einmal mit den Leuten korrespondieren. Soweit ich weiß, ist daß Teil erst Ende letzten Jahres rausgekommen. Stichwort "Kinderkrankheiten". ad Wanne: Du willst keine Wartungsfuge haben und a la long wird das Ding nicht dicht bleiben mit dem Silikon ad Silentkompressor: ich erwähnte "..damit Arbeiten können.." und nicht die Anschaffung eines Spielzeuges. Ich weiß, daß diese kleinen Airbrushgeräte relativ leise sind. Nur sind die für uns im Lab absolut ungeeignet, schad´ um das Geld. Was nutzt es uns, daß das Ding flüsterleise ist und kannst es nicht wirklich gebrauchen. LG, Hobbes -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Tuesday, December 05, 2017 1:17 PM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors On Tue, Dec 05, 2017 at 11:59:00AM +0000, Hobbes Calvin wrote:
ad Werkzeugwechsler: -) siehe hier bei unserem Spindellieferanten --> https://www.mechatron-gmbh.de/downloads/ --> Vorsatzwechsler STC65 --> https://www.youtube.com/watch?v=MQY3igOIWMQ --> auf YT sind dann noch zwei Videos von YTern welche diesen dann in Echteinsatz auch zeigen ==> soviel zu dem Thema "..absolut ausgeschlossen..." ;) guten Appetit beim Verzehr der Tischkante :P
Aha, net schlecht! 850€ ;)
ad CNC-Wanne: -) dafür benötigst Du nicht unbedingt ein Punktschweißgerät. mit unserem neuen WIG-Schweißgerät ginge es wunderbar, nur mir fehlt die Zeit
Geht aber schneller :P Dan Gelbart Trick No. 23: Zwischen die Bleche Silikon schmieren, dann Punktschweißen => wird dicht. Abkantbank wäre super... Wo wir beim nächsten Thema wären :D
ad "Silentkompressoren": -) wenn die vom Aufbau her, so wie unserer aktueller sind, nur mit einer Dämmhaube darüber, dann wird es mit der Unterbringung noch schwieriger, da diese recht groß sind, selbt wenn der Kessel recht klein ist und die sind meistens auch relativ teuer.
Nein, sowas: https://www.sorotec.de/shop/Silent-Kompressor---850W-55dB.html Nur 35l Kessel... Aber nur 50-55dB. LG Sebastian
On 2017-12-05 13:16, Sebastian Bachmann wrote:
Nein, sowas: https://www.sorotec.de/shop/Silent-Kompressor---850W-55dB.html Nur 35l Kessel... Aber nur 50-55dB.
Das Teil, das man da auf dem Tank sieht, schaut extrem nach einer Thomas-Pumpe aus. Dementsprechend könnte man auch die Pumpe alleine besorgen, in passender Dimension, und *irgend einen* Tank nehmen. Die Pumpen sind Dauerlauf-fähig, also kein Spielzeug. Alternativ könnte ich anfragen, was ein 2-stufiger Scroll-Kompressor kostet (das ist im Prinzip ein G-Lader, kein Schraubenkompressor). Die haben noch dazu einen extrem hohen Wirkungsgrad. LG, Armin
Hi Armin! Ja, bitte anfragen. :)) Wir sollten uns nur noch auf den max. Druck und die max. Abgabenleistung in Liter/min einigen, damit Du dann eine sinnvolle Anfrage stellen kannst. Die Bezeichnung "Spielzeug" bezog sich auf die Kesselgröße und die Abgabenleistung, nur so als Anmerkung. Mir persönlich ist der Pumpentyp grundsätzlich egal, solange folgende Punkte erfüllt sind: a) Das System muß in der Anschaffung grundsätzlich fürs Lab leistbar sein. b) Die Kompressoreinheit soll so leise wie möglich sein. c) -"- soll einen sehr guten Wirkungsgrad haben. d) geringer Stromverbrauch e) hohe Abgabeleistung (l/min) mit Reserve für Erweiterungen und/oder luftintensivere Anwendungen, ohne ständig anzuspringen --> großer Windkessel f) von der Bauform so kompakt wie möglich sein g) so wartungsarm wie möglich sein h) einfach zu bedienen i) Ersatzteilsicherheit für die nächsten Jahre Dies sind im Moment jene Punkte, welche mir auf die schnelle eingefallen sind. LG, Hobbes -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Armin Faltl Sent: Tuesday, December 05, 2017 3:06 PM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik und CNC Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors On 2017-12-05 13:16, Sebastian Bachmann wrote:
Nein, sowas: https://www.sorotec.de/shop/Silent-Kompressor---850W-55dB.html Nur 35l Kessel... Aber nur 50-55dB.
Das Teil, das man da auf dem Tank sieht, schaut extrem nach einer Thomas-Pumpe aus. Dementsprechend könnte man auch die Pumpe alleine besorgen, in passender Dimension, und *irgend einen* Tank nehmen. Die Pumpen sind Dauerlauf-fähig, also kein Spielzeug. Alternativ könnte ich anfragen, was ein 2-stufiger Scroll-Kompressor kostet (das ist im Prinzip ein G-Lader, kein Schraubenkompressor). Die haben noch dazu einen extrem hohen Wirkungsgrad. LG, Armin _______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
Am 05.12.2017 um 12:59 schrieb Hobbes Calvin:
Hi reox!
Sehr gut, der erste offizielle Mitstreiter --> Hobbes, reox, DU!? ...
Hier, noch einer! Das Beispiel das du gebracht hast stammt von einem Verkäufer welcher immer wieder gebrauchte Kompressoren mit relativ wenig Betriebsstunden in dieser Preiskategorie anbietet. Die sind meistens innerhalb weniger Stunden bis Tage verkauft, habe das inzwischen recht genau beobachtet. Vorrausgesetzt wir bekommen das Budget zusammen wird sich bei diesem Verkäufer relativ zeitnah ein brauchbares Gerät finden. Meine Präferenz bezüglich eines neuen Kompressors sollte eigentlich bekannt sein, ein gebrauchter Industriekompressor wäre meine Wahl für das Lab. Dieser sollte vor allem eine gute Ersatzteilsicherheit bieten und zuverlässig funktionieren sofern die Wartung halbwegs erfolgt. ;) Bevor wir das Thema bei einem Jour Fixe einbringen, sollten wir die Kosten für eine Lösung überschlagen die zumindest einen Anschluss in der HM und im WEL vorsieht, unabhängig wo der Kompressor dann wirklich steht. Mir erscheint dafür das Baustellenklo am besten geeignet, da wir so keinen Platz in der HM verlieren und dort noch genug Raum für einen Kompressor sein sollte. Mfg Michael
ad alten Kompressor:
Ich würde, auch aufgrund etlicher offlist-Gespräche, sagen, daß der bestehende am Ende seines Lebenszyklus ist und ausgetauscht gehört. Diesbezüglich dürfte soweit konsens bestehen. Selbst mit Gehörschutz, wird das Arbeiten über einen längeren Zeitraum zur akkustischen Qual.
ad Aufstellungsort: -) in der HM: *) unter der CNC auf Rollen und mit einem flexiblen Hochdruckschlauch an die Wandverteilungsbatterie anschließen *) über der CNC: da müssen wir eine eigene Wandhalterung dafür bauen, da Du die Schwingungen vom Kompressor nicht über die Einhausung auf die Fräse übertragen willst und dies Halterung muß mindestens 200-400kg statische Last zzgl. der dynamischen Last im Betrieb halten können *) Hochregal über den CNC-PC: nur wie willst Du 200-400kg dort hinaufwuchten, sofern es die Statik aushält?
-) im Wuzzlerkammerl mit Direktleitung in die HM über den Lichthof -) im Fahrrahraum links hinten auf diesem Podest mit Mauerdurchstich für die Druck- und Stromleitung --> Vermieter? -) im Baustellenklo --> Vermieter?
ad Zapfstellen: -) es sind für die HM, WEL, Fotokammerl und eventuell Hauptraum einfach Schnellkupplungszapfstellen in Überlegung
ad Werkzeugwechsler: -) siehe hier bei unserem Spindellieferanten --> https://www.mechatron-gmbh.de/downloads/ --> Vorsatzwechsler STC65 --> https://www.youtube.com/watch?v=MQY3igOIWMQ --> auf YT sind dann noch zwei Videos von YTern welche diesen dann in Echteinsatz auch zeigen ==> soviel zu dem Thema "..absolut ausgeschlossen..." ;) guten Appetit beim Verzehr der Tischkante :P
ad CNC-Wanne: -) dafür benötigst Du nicht unbedingt ein Punktschweißgerät. mit unserem neuen WIG-Schweißgerät ginge es wunderbar, nur mir fehlt die Zeit
ad Sandstrahlen: -) ganz kleine Kabine --> https://www.powerplustools.de/sandstrahlkabinen/sandstrahlkabine-tischgerat- strahlkabine-tischgerat-precision-strahlgerat-.html -) etwas größere Kabine --> https://www.powerplustools.de/sandstrahlkabinen/sandstrahlkabine-tischgerat- 90-l-strahlkabine.html -) Luftbedarf steht bei der größeren Kabine: >280 Liter/min mit 6 bar
ad "Silentkompressoren": -) wenn die vom Aufbau her, so wie unserer aktueller sind, nur mit einer Dämmhaube darüber, dann wird es mit der Unterbringung noch schwieriger, da diese recht groß sind, selbt wenn der Kessel recht klein ist und die sind meistens auch relativ teuer. -) Kessel sollte mindeste >100 bis 150 Liter Volumen haben, sonst wird es eher mau mit der Leistung
Die Kolbenkompressoren sind eher für schwellige Lasten ausgelegt und sollten auch nur max.70% pro Stunde laufen, während die Schraubenkompressoren eher die Dauerläufer sind. Diese Info habe ich von der Kaeser Kompressor Website.
Vielleicht wäre es möglich eine leistungsstarke Kompressoreinheit (ohne Kessel) schallgedämmt z.B. im Bauklo zu platzieren, welche dann über eine Druckleitung uns den großen 200-400l Kessel, über der CNC montiert, befüllt. Das Thema an unsere Maschinen- und Kesselbauer weiterreiche.
LG, Hobbes
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Tuesday, December 05, 2017 10:27 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors
Hi!
Ja, das hatten wir auch schonmal beim MetaMech treffen besprochen... Nachdem sich der alte Kompressor auch immer weiter zerlegt, hatte ich es schonmal beim JF eingetragen: https://metalab.at/wiki/2017-08-09_Jour_Fixe Aufgrund mangelnder Teilnehmer haben wir aber nichts beschlossen...
On Tue, Dec 05, 2017 at 02:53:12AM +0000, Hobbes Calvin wrote:
b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht
War er nicht immer :D Ich kann mich noch an einen voll funktionierenden erinnern!
Aber nochmal zum zusammenfassen der aktuellen Defekte: * Eines der Ventile ist durch eine Schraube ersetzt, da Ventil kaputt * Der Druckminderer ist kaputt * Das Druckrelais lässt sich nur noch kaum manuell ausschalten * kA wie weit der Kessel schon durchgerostet ist...
c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft Naja, es liefert derzeit immer voll Luft - und das ist auch ziemlich blöd wenn bei der Ausblaspistole immer Kesseldruck_max rauskommt.
f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex.
Ja... Ohne Gehörschutz kannst nicht arbeiten.
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben Halte ich ohne neue Spindel für ausgeschlossen... Aber grundsätzlich eine Idee.
3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen
Finde ich sehr gut, ich würde auch in der HM fixe Zapfstellen montieren
4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen
Ja, die bestehende müsste nur angeschlossen werden :D Und die Wanne könnte man jetzt dank Punktschweißgerät auch bauen!
-) Sandstrahlen +1, wobei man auch wieder ne Kabine braucht... Zumindest so eine kleine Tischeinheit.
-) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Das Aufstellen ist ja ein grundsätzliches Problem... Angebdacht wurde ja mal das Bauklo - fraglich nur wegen Kühlung des Kompressors selber und verlegen der Druckleitungen. Auf der CNC würde noch gehen, bzw auf dem "Hochregal".
Wenn er in der HM ist, würde natürlich die leisteste Variante am besten sein.
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Es gibt auch "Silent Kompressoren", allerdings meistens nur mit kleinem Kessel.
*) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten
Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung?
Unter der CNC würde ich persönlich vermeiden. Es ist viel einfacher Kisten am Boden zu stellen als auf die Regale. Daher würde sich der Platz über der CNC besser anbieten.
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? eh schon immer +1
-) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum?
Die Kühlung braucht so ca 30-40l/min. das heißt das sollte der Kompressor auf jeden Fall schaffen.
Der erste Link bei der Suchmaschine meiner Wahl sagt mir, dass zum Sandstrahlen mehr als 400l/min notwendig sind, besser bis 600l/min bei 7 bar. Die empfehlen 100-200l Tankvolumen. Wenn man wirklich Sandstrahlen will, sollte man den Kompressor auch dementsprechend dimensionieren.
Bzgl Lautstärke würde ich bei aufstellung in der HM das leiseste Modell nehmen das es gibt. Bzgl Bauklo müsste man vermutlich schauen ob das geht. Dort müsste man eigentlich folgende Dinge klären: * Platz * Verkabelung (3 Phasen?!) * Verrohrung * Lautstärke * Kühlung
-) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Hatten wir nicht damals besprochen, dass das sogar eher komplett vom Lab übernommen werden kann?
LG Sebastian
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;) Mfg Michael Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
+1 Am 2. Jänner 2018 15:56:43 MEZ schrieb ripper <michael.happl@gmx.at>:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
grundsätzlich dafür, vorbehaltlich einer besseren Lösung -> bitte Abmessungen anfragen (die 237kg sind kein Problem) On 2018-01-02 15:56, ripper wrote:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
_______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
Servus, Habe gerade länger mit dem Verkäufer telefoniert, folgendes habe ich in Erfahrung gebracht: * Abmessungen: H: 1,2m; B: 0,8m; T: 0,6m ohne Kessel * Betriebsgeräusch sollte irgendwo bei 60dB(A) liegen, man kann sich ohne Probleme neben dem laufenden Kompressor unterhalten. * Lieferkosten sind ungefähr 100€ Aber: * Der Kompressor hat definitiv Probleme, einerseits das Problem mit der Sicherung die bei 8,5bar gelegentlich fliegt. * Subjektiv bringt er nicht ganz die Leistung die er sollte, sehr wahrscheinlich ist da aber nur ein Filter verlegt. Mangels fehlender Manuals zum Gerät hat sich bisher niemand angeschaut. Was meint ihr dazu? Mfg Michael Am 02.01.2018 um 19:15 schrieb Armin Faltl:
grundsätzlich dafür, vorbehaltlich einer besseren Lösung -> bitte Abmessungen anfragen (die 237kg sind kein Problem)
On 2018-01-02 15:56, ripper wrote:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
_______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
_______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
hab ich grad entdeckt, vll taugt der? http://www.ipg-versteigerungen.at/versteigerungsarticle.php?LID=152952 ist das mit der aufstellung im baustellenklo eigentlich schon mit den vermietern abgestimmt? wäre ja vmtl sinnvoll vor der anschaffung bescheid zu wissen..? lg, fbr On 03/01/18 11:35, ripper wrote:
Servus,
Habe gerade länger mit dem Verkäufer telefoniert, folgendes habe ich in Erfahrung gebracht: * Abmessungen: H: 1,2m; B: 0,8m; T: 0,6m ohne Kessel * Betriebsgeräusch sollte irgendwo bei 60dB(A) liegen, man kann sich ohne Probleme neben dem laufenden Kompressor unterhalten. * Lieferkosten sind ungefähr 100€
Aber: * Der Kompressor hat definitiv Probleme, einerseits das Problem mit der Sicherung die bei 8,5bar gelegentlich fliegt. * Subjektiv bringt er nicht ganz die Leistung die er sollte, sehr wahrscheinlich ist da aber nur ein Filter verlegt. Mangels fehlender Manuals zum Gerät hat sich bisher niemand angeschaut.
Was meint ihr dazu?
Mfg Michael
Am 02.01.2018 um 19:15 schrieb Armin Faltl:
grundsätzlich dafür, vorbehaltlich einer besseren Lösung -> bitte Abmessungen anfragen (die 237kg sind kein Problem)
On 2018-01-02 15:56, ripper wrote:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
_______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
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Hi fbr! Leider ist das Teil inkl. Versteigerungsgebühr + USt beim Rufpreis von EUR 1500,- bereits bei EUR 2070,- und somit zu teuer. Ich gehe davon aus, daß der Preis noch steigen wird. Wir haben am JF jetzt nur einmal den Budgetrahmen beschlossen, damit wir schnell reagieren können. Mit dem Vermieter muß , soweit ich weiß, noch gesprochen werden. LG, Hobbes P.S.: Ich bin morgen Sa ab 14:30 im Lab. -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of fbr Sent: Saturday, January 13, 2018 1:19 AM To: cnc@lists.metalab.at Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors hab ich grad entdeckt, vll taugt der? http://www.ipg-versteigerungen.at/versteigerungsarticle.php?LID=152952 ist das mit der aufstellung im baustellenklo eigentlich schon mit den vermietern abgestimmt? wäre ja vmtl sinnvoll vor der anschaffung bescheid zu wissen..? lg, fbr On 03/01/18 11:35, ripper wrote:
Servus,
Habe gerade länger mit dem Verkäufer telefoniert, folgendes habe ich in Erfahrung gebracht: * Abmessungen: H: 1,2m; B: 0,8m; T: 0,6m ohne Kessel * Betriebsgeräusch sollte irgendwo bei 60dB(A) liegen, man kann sich ohne Probleme neben dem laufenden Kompressor unterhalten. * Lieferkosten sind ungefähr 100€
Aber: * Der Kompressor hat definitiv Probleme, einerseits das Problem mit der Sicherung die bei 8,5bar gelegentlich fliegt. * Subjektiv bringt er nicht ganz die Leistung die er sollte, sehr wahrscheinlich ist da aber nur ein Filter verlegt. Mangels fehlender Manuals zum Gerät hat sich bisher niemand angeschaut.
Was meint ihr dazu?
Mfg Michael
Am 02.01.2018 um 19:15 schrieb Armin Faltl:
grundsätzlich dafür, vorbehaltlich einer besseren Lösung -> bitte Abmessungen anfragen (die 237kg sind kein Problem)
On 2018-01-02 15:56, ripper wrote:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
_______________________________________________ CNC mailing list CNC@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/cnc
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Hey! Als erstes mal: Ich hab eine Seite im Wiki angelegt wo wir ein bisschen besser planen/dokumentieren können als hier auf der Liste: https://metalab.at/wiki/Kompressor Macht was draus. :D Die Aufstellung im Baustellenklo ist noch nicht abgeklärt, da kann ich mich darum kümmern. Aktuell habe ich für in Frage kommende Kompressoren auf Willhaben einen Suchagenten eingerichtet, alternativ gibt es ja noch unzählige Gebrauchtmaschinen-Portale wo wir uns umsehen könnten. Kennt da jemand ein paar gute? Mfg Michael Am 13.01.2018 um 01:52 schrieb Hobbes Calvin:
Hi fbr!
Leider ist das Teil inkl. Versteigerungsgebühr + USt beim Rufpreis von EUR 1500,- bereits bei EUR 2070,- und somit zu teuer. Ich gehe davon aus, daß der Preis noch steigen wird.
Wir haben am JF jetzt nur einmal den Budgetrahmen beschlossen, damit wir schnell reagieren können. Mit dem Vermieter muß , soweit ich weiß, noch gesprochen werden.
LG, Hobbes
P.S.: Ich bin morgen Sa ab 14:30 im Lab.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of fbr Sent: Saturday, January 13, 2018 1:19 AM To: cnc@lists.metalab.at Subject: Re: [CNC] Anschaffung eines neuen Kompressors
hab ich grad entdeckt, vll taugt der?
http://www.ipg-versteigerungen.at/versteigerungsarticle.php?LID=152952
ist das mit der aufstellung im baustellenklo eigentlich schon mit den vermietern abgestimmt? wäre ja vmtl sinnvoll vor der anschaffung bescheid zu wissen..?
lg, fbr
On 03/01/18 11:35, ripper wrote:
Servus,
Habe gerade länger mit dem Verkäufer telefoniert, folgendes habe ich in Erfahrung gebracht: * Abmessungen: H: 1,2m; B: 0,8m; T: 0,6m ohne Kessel * Betriebsgeräusch sollte irgendwo bei 60dB(A) liegen, man kann sich ohne Probleme neben dem laufenden Kompressor unterhalten. * Lieferkosten sind ungefähr 100€
Aber: * Der Kompressor hat definitiv Probleme, einerseits das Problem mit der Sicherung die bei 8,5bar gelegentlich fliegt. * Subjektiv bringt er nicht ganz die Leistung die er sollte, sehr wahrscheinlich ist da aber nur ein Filter verlegt. Mangels fehlender Manuals zum Gerät hat sich bisher niemand angeschaut.
Was meint ihr dazu?
Mfg Michael
Am 02.01.2018 um 19:15 schrieb Armin Faltl:
grundsätzlich dafür, vorbehaltlich einer besseren Lösung -> bitte Abmessungen anfragen (die 237kg sind kein Problem)
On 2018-01-02 15:56, ripper wrote:
Hab mal wieder einen, für's Lab geeigneten, Kompressor auf Willhaben gefunden: https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-atla... Am 10. wär mal wieder Jour Fixe... ;)
Mfg Michael
Am 05.12.2017 um 03:53 schrieb Hobbes Calvin:
Hallo Leute!
Ich möchte hier einmal folgende Diskussion für eine Neuanschaffung eines Kompressors anstoßen.
Vor ab, um etwaigen Fragen bzw. Aussagen wie "wir haben ja doch einen" gleich zu beantworten, folgendes:
a) ja wir haben einen b) ist seit ich im Lab bin immer schon halb defekt gewesen. Etliche Leute haben bereits eine Reparatur mit geringem Erfolg versucht c) ja, das Teil liefert gerade noch Luft d) der Druckkessel mit IIRC 25 Liter ist für fast alle Anwendungen zu klein, wodurch die Kompressoreinheit sehr oft anspringt e) dadurch das die Kompressoreinheit zusätzlich nicht zu 100% arbeitet, läuft diese im defacto Dauerbetrieb f) und der wichtigste Punkt ist --> Das Teil ist EXTREM LAUT bei einer sehr geringen Effiziens Die Lautstärke liegt deutlich über der Betriebslautstärke unserer neuen Flex. g) Das Teil hat durch die defekte Kompressoreinheit zusätzlich einen unrunden Lauf, wodurch es am Aufstellungsort extrem vibriert --> Resonanzen ins Mauerwerk
Aus obigen Gründen, möchte ich gerne einen neuen Kompressor fürs Lab.
Was könnten wir mit einem neuen und leistungsfähigeren Kompressor im Lab sinnvolles machen?
1) einen pneumatisch betriebenen Werkzeugwechsler für unsere CNC betreiben 2) pneunmatische Klemmvorrichtungen für die CNC/Drehbank/Kappsäge/Werkbank bauen und verwenden 3) unser Lasercutter mit Druckluft versorgen, damit Rauch von der Schnittstelle weggeblasen wird und die Schneidkannte gekühlt wird 4) analog zu Pkt 3) auch für die CNC zzgl. einer Minimalmengenschmierung fürs Alufräsen 5) mechatronische Projekte auf pneumatischer Basis durchführen 6) Druckluftwerkzeuge verwenden -> in der Anschaffung billiger und vom Gewicht her meistens deutlich leichter als die elektrischen Geräte -) Schleifeinheiten analog zur Flex -) Sandstrahlen -) Spritzlackieren (vom klassischen Airbrushpinsel bis hin zu richtigen Lackierpistolen) -) Nageltacker -) div. Geräte (Kameras, Computer, etc.) ausblasen -) Luftbetriebene Instrumente bauen/verwenden -) etc.... 7) Druckleitungen durchs Lab legen, damit man nicht immer das Gerät herumschieben muß und an mehreren Stellen im Lab Druckluft zapfen kann --> z.b. für mechatronische Projekte im WEL --> Zapfstelle Druckluft bei einem oder mehreren Arbeitsplätzen 8) IDEE von DIR!? 9) etc.....
Welche Gerätealternativen stehen uns zur Verfügung?
a) Kolbenkompressor, wie unser derzeitiger -) gleiche Größe Druckkessel --> rate ich aber !_dringend davor ab_, da für viele sinnvolle Anwendungen einfach zu klein -) größerer Druckkessel ( > 100-150 Liter) --> relativ groß und wo stellen wir das Teil auf?
Ich weiß, daß es recht billige in den Baumärkten ab ca. EUR 80,- (25 Liter Druckkessel) bis hin zu EUR 800 bis 2000,- (Druckke. > 100 Liter) gibt. Der Nachtteil ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Lärmentwicklung. Ich habe mir in den letzten Monaten immer wieder Modelle angesehen und die leisesten waren immer so um die 80-85 dB(A) (allerdings EUR > 1000,- meistens). Üblicherweise haben sich die Werte so um die 90 bis 105 dB(A) bewegt, vor allem bei den billigeren Modellen.
Hier noch eine Tabelle aus wikipedia bzgl. der dB(A) Werte, damit Ihr für die obigen Zahlenwerte einen Orientierungspunkt habt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schalldruckpegel_und_Schalldr... (Bitte jetzt keine Diskussion bzgl. der Schallmeßtechnik starten. Mir ist klar, daß hier vieles hineinspielt.)
b) Schraubenkompressor -) Vorteile *) klein und kompakt --> Aufstellung unter der CNC in den meisten Fällen möglich; eventuell im Baustellenklo mit einer Druckleitung? *) sehr leise (meistens so zw. 60-65 dB(A) -) Nachteil *) Bei Neuanschaffung sehr hohe Kosten (ab ca.4000/5000,- EUR aufwärts)--> daher kommt defacto nur eine gebrauchte Maschine in Frage siehe Beispielslink --> https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schraubenkompressor-kaes...
Folgende Fragen habe ich daher an Euch: -) Was haltet Ihr von dieser Idee? -) Welchen Kompressortyp würdet Ihr bevorzugen (Spezifikationen?) und warum? -) Wollen wir auf einem JF das besprechen und auch ein mögliches Budget beschließen, um auf ein gutes Angebot gleich reagieren zu können? -) Als Budgetrahmen würde ich ca EUR 1000-2000,- als Maximalwert vorschlagen (Je günstiger es aber wird, umso besser!) -) Sollen wir danach mit einer Kollekte anfangen? Wer würde mitspenden und wieviel? Wieviel könnte das Lab übernehmen?
Bitte um rege Teilnahme bei der Diskussion inkl. sachlicher pro/contras.
LG, Hobbes
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Teilnehmer (6)
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fbr -
Hobbes Calvin -
reox -
ripper -
Sebastian Bachmann