Einstellung der Schlossmutter
Hi! Bei geschlossener Schlossmutter hat die Leitspindel trotzdem mindestens einen Gewindegang Spiel (1,5mm kommen schon hin...). Laut Betriebsanleitung sollte man das Spiel einstellen können, dazu gibt es eine Stellschraube. Mir scheint nur, dass die Schraube bei uns gar nicht da ist. Weiters wackelt die ganze Leitspindel ebenfalls herum... Wo man die fixiert ist mir auch nicht ganz klar... Wer hat Ahnung und mag sich das mal mit mir ansehen? LG Sebastian
Achja, es gibt auch noch das Problem mit dem kaputten handradgetriebe, passendes bahnbettöl sollte man beschaffen und vermutlich auch den schmierplan ansehen und entsprechend handeln. Die pinole an der vertikalspindel geht auch recht schwerfällig am Anfang. Was man vermutlich auch machen sollte, ist an der wand ein Brett befestigen, das die Späne nicht unter die Maschine fliegen sondern in die spänewanne. Weiters könnte man auch die aufspannplatte bauen ;) LG Sebastian Am 3. November 2017 18:12:24 MEZ schrieb reox <metalab@reox.at>:
Hi!
Bei geschlossener Schlossmutter hat die Leitspindel trotzdem mindestens einen Gewindegang Spiel (1,5mm kommen schon hin...). Laut Betriebsanleitung sollte man das Spiel einstellen können, dazu gibt es eine Stellschraube. Mir scheint nur, dass die Schraube bei uns gar nicht da ist. Weiters wackelt die ganze Leitspindel ebenfalls herum... Wo man die fixiert ist mir auch nicht ganz klar...
Wer hat Ahnung und mag sich das mal mit mir ansehen?
LG Sebastian
Am 03.11.2017 um 18:19 schrieb reox:
Achja, es gibt auch noch das Problem mit dem kaputten handradgetriebe, passendes bahnbettöl sollte man beschaffen und vermutlich auch den schmierplan ansehen und entsprechend handeln.
Shop in Wien wo das auch abgeholt werden kann (War zumindest mal so als ich vor 2 Jahren was dort bestellt habe): http://www.bk-faserverbundtechnik.at/shop/show_product.php?cPath=50&products...
Die pinole an der vertikalspindel geht auch recht schwerfällig am Anfang. Was man vermutlich auch machen sollte, ist an der wand ein Brett befestigen, das die Späne nicht unter die Maschine fliegen sondern in die spänewanne.
Weiters könnte man auch die aufspannplatte bauen ;)
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;) Mfg Michael
LG Sebastian
Am 3. November 2017 18:12:24 MEZ schrieb reox <metalab@reox.at>:
Hi!
Bei geschlossener Schlossmutter hat die Leitspindel trotzdem mindestens einen Gewindegang Spiel (1,5mm kommen schon hin...). Laut Betriebsanleitung sollte man das Spiel einstellen können, dazu gibt es eine Stellschraube. Mir scheint nur, dass die Schraube bei uns gar nicht da ist. Weiters wackelt die ganze Leitspindel ebenfalls herum... Wo man die fixiert ist mir auch nicht ganz klar...
Wer hat Ahnung und mag sich das mal mit mir ansehen?
LG Sebastian
-- ________________________________________ https://metalab.at/wiki/Benutzer:ripper
Hi! Ah das ist ja der Heiz - wusste nicht das die das haben. Ok, wenn es sich ausgeht fahr ich nächste Woche dort vorbei! Wegen der platte: ja das wäre cool! Gewinde kann man ja nachher manuell machen. Schaffst du mit der Maschine 6mmH7 Sacklöcher und darin zentrisch 5mm für ein Gewinde? Dann könnte man zwecks Positionierung dort Zylinderstife einstecken. Ich kann morgen mal ne Zeichnung machen. LG Sebastian Am 3. November 2017 19:00:30 MEZ schrieb ripper <michael.happl@gmx.at>:
Am 03.11.2017 um 18:19 schrieb reox:
Achja, es gibt auch noch das Problem mit dem kaputten handradgetriebe, passendes bahnbettöl sollte man beschaffen und vermutlich auch den schmierplan ansehen und entsprechend handeln.
Shop in Wien wo das auch abgeholt werden kann (War zumindest mal so als ich vor 2 Jahren was dort bestellt habe): http://www.bk-faserverbundtechnik.at/shop/show_product.php?cPath=50&products...
Die pinole an der vertikalspindel geht auch recht schwerfällig am Anfang. Was man vermutlich auch machen sollte, ist an der wand ein Brett befestigen, das die Späne nicht unter die Maschine fliegen sondern in die spänewanne.
Weiters könnte man auch die aufspannplatte bauen ;)
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Mfg Michael
LG Sebastian
Am 3. November 2017 18:12:24 MEZ schrieb reox <metalab@reox.at>:
Hi!
Bei geschlossener Schlossmutter hat die Leitspindel trotzdem mindestens einen Gewindegang Spiel (1,5mm kommen schon hin...). Laut Betriebsanleitung sollte man das Spiel einstellen können, dazu gibt es eine Stellschraube. Mir scheint nur, dass die Schraube bei uns gar nicht da ist. Weiters wackelt die ganze Leitspindel ebenfalls herum... Wo man die fixiert ist mir auch nicht ganz klar...
Wer hat Ahnung und mag sich das mal mit mir ansehen?
LG Sebastian
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Hi! On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten... Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel... Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein) LG Sebastian
Hi reox, welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen? LG, Hobbes P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst. -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter Hi! On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten... Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel... Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein) LG Sebastian
Hi! Die zum aufspannen auf den t-nuten m5 (m6 geht ggf auch), alles andere m6. LG Sebastian Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter
Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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Hi! Ich schaffs heute leider nicht aber kannst du mal abmessen wie lang unsere kleinsten spannpratzen sind? Incl dem treppenblock. Weil zum aufspannen vom Schraubstock nehm ich immer die. Das Mindestmaß von der platte sollte eben Schraubstock + 2* die spannpratze sein. LG Sebastian Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter
Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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Hallo Reox, speziell für den Schraubstock kann man sich auch Sonder-Spannpratzen machen, die deutlich kürzer sind, falls das was bringt. Zeichnung steuere ich gerne bei, bei Bedarf. LG, Armin On 2017-11-05 17:14, reox wrote:
Hi!
Ich schaffs heute leider nicht aber kannst du mal abmessen wie lang unsere kleinsten spannpratzen sind? Incl dem treppenblock. Weil zum aufspannen vom Schraubstock nehm ich immer die. Das Mindestmaß von der platte sollte eben Schraubstock + 2* die spannpratze sein.
LG Sebastian
Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter
Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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Ja, hatte ich auch schon überlegt. Meinst du sowas: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze.jpeg oder auch auf diese Art: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze2.jpeg (für die Seite) Variante 1 sollte auch mit dem anderen Schraubstock funktionieren. LG Sebastian On Sun, Nov 05, 2017 at 06:11:29PM +0100, Armin Faltl wrote:
Hallo Reox,
speziell für den Schraubstock kann man sich auch Sonder-Spannpratzen machen, die deutlich kürzer sind, falls das was bringt. Zeichnung steuere ich gerne bei, bei Bedarf.
LG, Armin
On 2017-11-05 17:14, reox wrote:
Hi!
Ich schaffs heute leider nicht aber kannst du mal abmessen wie lang unsere kleinsten spannpratzen sind? Incl dem treppenblock. Weil zum aufspannen vom Schraubstock nehm ich immer die. Das Mindestmaß von der platte sollte eben Schraubstock + 2* die spannpratze sein.
LG Sebastian
Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
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Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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Ja, in etwa wie die 1. Variante, allerdings dort wo die Schraube ist fast auf voller Höhe verstärkt, damit die Steifigkeit maximal wird. Sowas habe ich schon irgendwo (TM) auf youtube gesehen. Die Rundung der Auflage finde ich von der Idee her gut, würde sie aber wesentlich flacher machen z.B R5 oder auch R10. LG, Armin On 2017-11-05 19:22, Sebastian Bachmann wrote:
Ja, hatte ich auch schon überlegt. Meinst du sowas: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze.jpeg oder auch auf diese Art: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze2.jpeg (für die Seite)
Variante 1 sollte auch mit dem anderen Schraubstock funktionieren.
LG Sebastian
On Sun, Nov 05, 2017 at 06:11:29PM +0100, Armin Faltl wrote:
Hallo Reox,
speziell für den Schraubstock kann man sich auch Sonder-Spannpratzen machen, die deutlich kürzer sind, falls das was bringt. Zeichnung steuere ich gerne bei, bei Bedarf.
LG, Armin
On 2017-11-05 17:14, reox wrote:
Hi!
Ich schaffs heute leider nicht aber kannst du mal abmessen wie lang unsere kleinsten spannpratzen sind? Incl dem treppenblock. Weil zum aufspannen vom Schraubstock nehm ich immer die. Das Mindestmaß von der platte sollte eben Schraubstock + 2* die spannpratze sein.
LG Sebastian
Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter
Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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Ok ja das macht Sinn! Die zwei Schraubstöcke haben übrigens um 2mm unterschiedliche Höhen bei der Aufspannung. LG Sebastian On 2017-11-06 10:46, Armin Faltl wrote:
Ja, in etwa wie die 1. Variante, allerdings dort wo die Schraube ist fast auf voller Höhe verstärkt, damit die Steifigkeit maximal wird. Sowas habe ich schon irgendwo (TM) auf youtube gesehen. Die Rundung der Auflage finde ich von der Idee her gut, würde sie aber wesentlich flacher machen z.B R5 oder auch R10.
LG, Armin
On 2017-11-05 19:22, Sebastian Bachmann wrote:
Ja, hatte ich auch schon überlegt. Meinst du sowas: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze.jpeg oder auch auf diese Art: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/Spannpratze2.jpeg (für die Seite)
Variante 1 sollte auch mit dem anderen Schraubstock funktionieren.
LG Sebastian
On Sun, Nov 05, 2017 at 06:11:29PM +0100, Armin Faltl wrote:
Hallo Reox,
speziell für den Schraubstock kann man sich auch Sonder-Spannpratzen machen, die deutlich kürzer sind, falls das was bringt. Zeichnung steuere ich gerne bei, bei Bedarf.
LG, Armin
On 2017-11-05 17:14, reox wrote:
Hi!
Ich schaffs heute leider nicht aber kannst du mal abmessen wie lang unsere kleinsten spannpratzen sind? Incl dem treppenblock. Weil zum aufspannen vom Schraubstock nehm ich immer die. Das Mindestmaß von der platte sollte eben Schraubstock + 2* die spannpratze sein.
LG Sebastian
Am 5. November 2017 11:14:10 MEZ schrieb Hobbes Calvin <Hobbes2009@hotmail.com>:
Hi reox,
welche Bohrlochdimensionen hast Du für die Senkkopflöcher und die anderen Löcher vorgesehen?
LG, Hobbes
P.S: Ich bin heute Abend ab ca. 18 Uhr im Lab, wenn Du dies vor ort kurz beplaudern willst.
-----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Sunday, November 05, 2017 10:55 AM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Einstellung der Schlossmutter
Hi!
On Fri, Nov 03, 2017 at 07:00:30PM +0100, ripper wrote:
Mein Angebot fürs Bohren auf der CNC bei mir in der Arbeit steht noch, ich brauch ohnehin einen Grund mich mal mit der Maschine zu beschäftigen! ;)
Beim Konstruieren ist mir noch was eingefallen, über das man sich Gedanken machen sollte. Das Aufspannen ist mMn jetzt nicht so kritisch, dass es immer super reproduzierbar ist. Eine Messuhr haben wir ja eh und das Einmessen dauert idr nicht so lang. Wenn man eine Kante bearbeitet und mit dem Tisch abeschließen lässt, kann man ja auch dort was dran schrauben und somit grob einrichten...
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen... Auch die Klemmung bei der Schlossplatte ist eher suboptimal, da man die noch öfter braucht. Super genial wäre ein Hebel...
Man muss sich aber nochmal vor Ort ansehen, wie weit die Platte drüber stehen darf, dass man mit einem Inbus noch dran kommt. Die Platte muss aber so groß sein, dass alle Schraubstöcke die wir haben dort in allen Richtungen aufgespannt werden können... Also ein klassisches Optimierungsproblem :D
Grundsätzlich würde ich es ungefähr so vorschlagen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/ (jetzt mal als 160x160x20 - ist vermutlich aber etwas zu klein)
LG Sebastian
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On Sun, Nov 05, 2017 at 10:55:03AM +0100, Sebastian Bachmann wrote:
Was allerdings ein Problem ist, dass auf der rechten Seite vom Oberschlitten die Tischklemmung ist. Die muss aber zugänglich sein. dH ewig breit darf der Tisch nicht sein. Zudem ist die Klemmung eher blöd, da nur mit einer Schraube gelöst. Beim Fräsen ist man die ganze Zeit beschäftigt die Klemmung auf und zu zu machen...
So, ich hab es beim letzten Labbesuch auch ausgemessen und in die Zeichnung übertragen: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/2017-11-08-203040_1239x855_scrot.png Der Schleifschraubstock ist übrigens 150x50 und hat die Befestigungen auf der Seite. Der Maschinenschraubstock ist 190x73 und hat die Befestigungen an den Enden. Das heißt, wenn wir beide verwenden wollen muss die Platte eben in beide Dimensionen mindestens 190 + 2*x sein. Wobei x eben die Länge der Spannpratzen ist... Im Worst-Case ist die 63+27, also 90mm... Also wäre die Mindestgröße schon 370x370 *urgs* Da der Fixmetall aber nur 200mm Flachstangen hat, würde ich eher vorschlagen die Platte so zu bauen, dass man sie in beide Richtungen einfach aufspannen kann. Nur da ist dann wieder das Problem, wenn die eine Richtung zB 250mm lang ist, kommt man eher nur schwer an die Klemmung... Man könnte jetzt an die Platte eine Halterung für einen extra langen Inbusschlüssel bauen, dann kann man damit einfach klemmen... Aber so wirklich was gutes fällt mir für die Problematik auch nicht ein :( LG Sebastian
On 2017-11-08 21:09, Sebastian Bachmann wrote:
Der Maschinenschraubstock ist 190x73 und hat die Befestigungen an den Enden.
Könnte man diesen Schraubstock befestigen, indem man für die meisten Fälle eine Pratze an der Stirnseite ansetzt, und mit einer Spannbrücke hinter der beweglichen Backe für kleinere Werkstücke und vor ihr für größere Werkstücke die Führung nieder zurrt? In letzterem Fall muss man Parallel-Auflagen verwenden. Ist die Führung so hart, dass man sie nicht bearbeiten kann? LG, Armin
On 2017-11-09 19:21, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-08 21:09, Sebastian Bachmann wrote:
Der Maschinenschraubstock ist 190x73 und hat die Befestigungen an den Enden.
Könnte man diesen Schraubstock befestigen, indem man für die meisten Fälle eine Pratze an der Stirnseite ansetzt, und mit einer Spannbrücke hinter der beweglichen Backe für kleinere Werkstücke und vor ihr für größere Werkstücke die Führung nieder zurrt? In letzterem Fall muss man Parallel-Auflagen verwenden.
Ist die Führung so hart, dass man sie nicht bearbeiten kann?
Also ich würde mich trauen, mit der Flex seitlich entsprechende Schlitze in den Schraubstock zu schneiden - ca. auf 0.3mm genau oder besser.
Hi! On Thu, Nov 09, 2017 at 07:24:06PM +0100, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-09 19:21, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-08 21:09, Sebastian Bachmann wrote:
Der Maschinenschraubstock ist 190x73 und hat die Befestigungen an den Enden.
Könnte man diesen Schraubstock befestigen, indem man für die meisten Fälle eine Pratze an der Stirnseite ansetzt, und mit einer Spannbrücke hinter der beweglichen Backe für kleinere Werkstücke und vor ihr für größere Werkstücke die Führung nieder zurrt? In letzterem Fall muss man Parallel-Auflagen verwenden.
Ist die Führung so hart, dass man sie nicht bearbeiten kann?
Also ich würde mich trauen, mit der Flex seitlich entsprechende Schlitze in den Schraubstock zu schneiden - ca. auf 0.3mm genau oder besser.
Auf der Seite hat der eben Bohrungen mit 8mm Durchmesser, dort könnte man auch einen Stift einsetzen und den Niederspannen... Oder eben so: https://i.pinimg.com/736x/90/27/54/90275403ea36eb5ff273c9a6b6e0a6a1--machini... Ansonsten gibts auch noch die Variante: https://www.cnccookbook.com/wp-content/uploads/2017/08/SineViseInMillingVise... :D LG Sebastian
On 2017-11-09 19:43, Sebastian Bachmann wrote:
Auf der Seite hat der eben Bohrungen mit 8mm Durchmesser, dort könnte man auch einen Stift einsetzen und den Niederspannen... Oder eben so: https://i.pinimg.com/736x/90/27/54/90275403ea36eb5ff273c9a6b6e0a6a1--machini...
Die Variante gefällt mir einiger maßen. Wenn man nur einen Satz an "Schraubstockpratzen" herstellen will, würde ich immer noch Schlitze vor und hinter den Bohrungen schneiden ;-) Da unsere Spannschrauben sehr dünn sind (M5, richtig?) könnte man auch einfach zwei 8er-Bolzen mit je zwei Flachstellen durch stecken. Entweder quergebohrt, oder die Bolzen dann Spannbrücken nieder ziehen. LG, Armin
On Thu, Nov 09, 2017 at 08:00:51PM +0100, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-09 19:43, Sebastian Bachmann wrote:
Auf der Seite hat der eben Bohrungen mit 8mm Durchmesser, dort könnte man auch einen Stift einsetzen und den Niederspannen... Oder eben so: https://i.pinimg.com/736x/90/27/54/90275403ea36eb5ff273c9a6b6e0a6a1--machini...
Die Variante gefällt mir einiger maßen. Wenn man nur einen Satz an "Schraubstockpratzen" herstellen will, würde ich immer noch Schlitze vor und hinter den Bohrungen schneiden ;-)
Hehe ;) Naja viel Platz ist da aber eh nicht... ggf könnte man die Löcher aber zu einem Langloch umarbeiten. Laut Beschreibung ist der Schraubstock "Ganz gehärtet auf HRC58-62"... Hier auch noch meine Zeichnung: https://files.reox.at/Aufspannplatte_v2/2017-11-09-201349_1180x820_scrot.png
Da unsere Spannschrauben sehr dünn sind (M5, richtig?) könnte man auch einfach zwei 8er-Bolzen mit je zwei Flachstellen durch stecken. Entweder quergebohrt, oder die Bolzen dann Spannbrücken nieder ziehen.
Ja jein. Also die T-Nuten sind wohl DIN508 M5. Man kann aber eine M6 Schraube mit Sechskant nehmen und als Nutenstein mit Bolzen verwenden. Die passt ziemlich genau rein. Nutensteine haben wir für die Drehbank aber eh auch keine... Das wäre das nächste das man mal anfertigen / bestellen könnte. Ich hab nochmal in meiner Zeichnung geschaut, es sind sogar 10mm Löcher. Durchstecken kann man aber nur bedingt etwas, da die Löcher dazu da sind um die bewegliche Backe zu fixieren. LG Sebastian
On Thu, Nov 09, 2017 at 08:00:51PM +0100, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-09 19:43, Sebastian Bachmann wrote:
Auf der Seite hat der eben Bohrungen mit 8mm Durchmesser, dort könnte man auch einen Stift einsetzen und den Niederspannen... Oder eben so: https://i.pinimg.com/736x/90/27/54/90275403ea36eb5ff273c9a6b6e0a6a1--machini...
Die Variante gefällt mir einiger maßen.
Noch eine weitere Variante: http://www.wsukes.com/temp/vise_clamp%20001.jpg Müsste man aber schauen wie breit die Stelle da ist... LG sebastian
On 2017-11-09 20:18, Sebastian Bachmann wrote:
Noch eine weitere Variante: http://www.wsukes.com/temp/vise_clamp%20001.jpg
Genau das habe ich mir auch schon gedacht, weil diese Fläche für die Genauigkeit des Schraubstocks nicht entscheidend ist. Im Übrigen bin ich der Meinung, man kann Schlitze in den Schraubstock schleifen ;-)
Müsste man aber schauen wie breit die Stelle da ist...
Weil ich das mit den Bolzen (DM10 ist natürlich noch besser) und Spannbrücken besser verdeutlichen wollte, habe ich gerade versucht, ein FreeCAD-Modell zu machen. Und scheitere gerade daran, 2 gestufte Bohrungen an dem Quader an zu bringen lim(usability) -> 0. Man kann eine Fläche anklicken, aber dort kriegt man keine Skizze. Man kann in irgend einer Skizze Punkte machen, aber dort kriegt man keine Bohrungen. Man kann einen Datum-Point in einer Fläche machen, aber nicht frei wählen wo (oder doch?) (und kriegt keine Bohrungen). Man kann Bohrungen aktivieren, Typ wählen, Maße definieren, aber man kann nicht definieren, wo oder auf was die dann sein sollen. Man... Ich könnte natürlich auch den Tower starten und NX11 anwerfen... aber ich wollt's ja für alle zum Mitschaun machen :-( LG, Armin
On Thu, Nov 09, 2017 at 09:13:18PM +0100, Armin Faltl wrote:
On 2017-11-09 20:18, Sebastian Bachmann wrote:
Noch eine weitere Variante: http://www.wsukes.com/temp/vise_clamp%20001.jpg
Genau das habe ich mir auch schon gedacht, weil diese Fläche für die Genauigkeit des Schraubstocks nicht entscheidend ist. Im Übrigen bin ich der Meinung, man kann Schlitze in den Schraubstock schleifen ;-)
Müsste man aber schauen wie breit die Stelle da ist...
Weil ich das mit den Bolzen (DM10 ist natürlich noch besser) und Spannbrücken besser verdeutlichen wollte, habe ich gerade versucht, ein FreeCAD-Modell zu machen. Und scheitere gerade daran, 2 gestufte Bohrungen an dem Quader an zu bringen lim(usability) -> 0.
Ah, ja das Hole Feature ist ziemlich *ähhhh* ... noch nicht fertig ;) Um ein Hole zu machen (und keine Tasche) muss man einen Kreis in der Skizze haben. Alternativ kann man aber auch die Pocketfunktion verwenden und einen zweiten Sketch machen und dort mit Externer Geometrie den Kreis holen. Hier wäre ein Beispiel für beide Varianten: https://files.reox.at/FreeCAD_Workshop/Bohrung.fcstd LG Sebastian
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