hi, ist es moeglich am sa uU ein projekt auf der cnc zu machen oder ist sie momentan durch irgendwas besetzt? danke lg albert
Hoi, derzeit ist ein halb fertiger Vakuumtisch eingespannt, der kann aber relativ einfach demontiert werden. Ansonsten sind die T-Nut Platten noch nicht drin, also entweder du spannst über den Stahlrahmen den der Hobbes geschweißt hat in der CNC oder sonst irgendwie anders. Die MDF Platte die man drauflegen kann sollte auch noch irgendwo herumkugeln. Fräser gibt es ein paar im Lab, ich selber habe auch eine kleine Auswahl privat, wobei man da vermutlich eh je nach projekt schauen muss. Ich hätte daheim einen Niederzugschraubstock den ich herborgen würde für die CNC, hab ich aber selber noch nie probiert damit (bzw fehlt derzeit eh die Befestigungsmöglichkeit). LG Sebastian On Thu, 23 Jan 2014 11:14:47 +0100, Albert Dengg <albert@fsfe.org> wrote:
hi,
ist es moeglich am sa uU ein projekt auf der cnc zu machen oder ist sie momentan durch irgendwas besetzt?
danke
lg albert
On Thu, Jan 23, 2014 at 12:01:12PM +0100, Sebastian Bachmann wrote:
Hoi, derzeit ist ein halb fertiger Vakuumtisch eingespannt, der kann aber relativ einfach demontiert werden.
Ansonsten sind die T-Nut Platten noch nicht drin, also entweder du spannst über den Stahlrahmen den der Hobbes geschweißt hat in der CNC oder sonst irgendwie anders. Die MDF Platte die man drauflegen kann sollte auch noch irgendwo herumkugeln. het wer ne ahnung wo...ich hab sie das letzte mal wie ich kurz in die HM geschaut hab ned gesehen... (das waer schon relevant)
Fräser gibt es ein paar im Lab, ich selber habe auch eine kleine Auswahl privat, wobei man da vermutlich eh je nach projekt schauen muss. hm...ich braeuchte 4mm, waer aber heut no einkaufen gegangen... (bin mal ned davon ausgegangen das was da is...)
Ich hätte daheim einen Niederzugschraubstock den ich herborgen würde für die CNC, hab ich aber selber noch nie probiert damit (bzw fehlt derzeit eh die Befestigungsmöglichkeit).
hm... wird bei dem werkstueck glaub i ned ideal. aber danke :) lg albert
On Thu, 23 Jan 2014 12:15:03 +0100, Albert Dengg <albert@fsfe.org> wrote:
het wer ne ahnung wo...ich hab sie das letzte mal wie ich kurz in die HM geschaut hab ned gesehen... (das waer schon relevant)
mh, irgendwo in der nähe der CNC lehnte sie bei anderem Holz... oder sie liegt oben auf dem Käfig drauf. Es gibt auch genug kleinere platten die man dann in den Rahmen spannen kann. Am besten dann ein stück plan fräsen in der größe die man braucht.
Fräser gibt es ein paar im Lab, ich selber habe auch eine kleine
Auswahl
privat, wobei man da vermutlich eh je nach projekt schauen muss. hm...ich braeuchte 4mm, waer aber heut no einkaufen gegangen... (bin mal ned davon ausgegangen das was da is...)
4mm sollte es sogar geben, wäre ein 4 schneider VHM afaik. ich hätte auch noch ganz neue 4mm 2 schneider für alu.
Hallo Albert, die MDF-Platte liegt ziemlich sicher oben auf dem Käfig, weil wir sie als Stellfäche für Kühlwasser verwendet haben. Da die Platte auf dem Alurahmen montiert wird, und nicht auf den inneren Stahlrahmen, ist es vermutlich möglich sie zu montieren, ohne die Vakuumplatte zu demontieren. Das wär mir derzeit recht, solange du nicht Späne in die Vakuumplatte einfüllst ;-) LG, Armin On 2014-01-23 11:15, Albert Dengg wrote:
On Thu, Jan 23, 2014 at 12:01:12PM +0100, Sebastian Bachmann wrote:
Hoi, derzeit ist ein halb fertiger Vakuumtisch eingespannt, der kann aber relativ einfach demontiert werden.
Ansonsten sind die T-Nut Platten noch nicht drin, also entweder du spannst über den Stahlrahmen den der Hobbes geschweißt hat in der CNC oder sonst irgendwie anders. Die MDF Platte die man drauflegen kann sollte auch noch irgendwo herumkugeln. het wer ne ahnung wo...ich hab sie das letzte mal wie ich kurz in die HM geschaut hab ned gesehen... (das waer schon relevant) Fräser gibt es ein paar im Lab, ich selber habe auch eine kleine Auswahl privat, wobei man da vermutlich eh je nach projekt schauen muss. hm...ich braeuchte 4mm, waer aber heut no einkaufen gegangen... (bin mal ned davon ausgegangen das was da is...)
Ich hätte daheim einen Niederzugschraubstock den ich herborgen würde für die CNC, hab ich aber selber noch nie probiert damit (bzw fehlt derzeit eh die Befestigungsmöglichkeit). hm... wird bei dem werkstueck glaub i ned ideal.
aber danke :)
lg albert
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-- Mit freundlichen Grüßen, Armin Faltl ---------- Dipl. Ing. Armin Faltl Mechatroniker für Maschinen- u. Fertigungstechnik & Schlosserei Heinrich Leflergasse 6, A-1220 Wien e-mail: armin.faltl@aon.at mobile: +43 676 44 44 922 phone : +43 1 282 86 38 UID-Nr: ATU-56556122
hi, On Sat, Jan 25, 2014 at 10:02:15AM +0000, Armin Faltl wrote:
Hallo Albert,
die MDF-Platte liegt ziemlich sicher oben auf dem Käfig, weil wir sie als Stellfäche für Kühlwasser verwendet haben. Da die Platte auf dem Alurahmen montiert wird, und nicht auf den inneren Stahlrahmen, ist es vermutlich möglich sie zu montieren, ohne die Vakuumplatte zu demontieren. Das wär mir derzeit recht, solange du nicht Späne in die Vakuumplatte einfüllst ;-) ich fahr in ca 2h ins lab... ich weds mir anschaun ob ich sie abdeck oder abmontier. klar pass ich auf :)
danke fuer die reuckmeldung lg albert
Hi, aus gegebenem Anlass und mangelnder Wiki-Kenntnis hier ein paar Dinge zur CNC und ihrer Wiki-Seite: Die Spannzangenaufnahme: ================ -> Wahl der richtigen Spannzange Der Spannzangensatz ist zwischen 1mm und 7mm auf 0.5mm gestuft. Stimmt der Nenndurchmesser des Schafts mit dem Nenndurchmesser ein Zange überein, dann nimmt man die. Für Zwischenwerte die nächst größere Spannzange. Für 1/8-Zoll-Schäfte sind eigene Zangen vorhanden, für 1/4-Zoll leider nur die 6,5er-Zange Der kleinste Schaft, den ich mich in die 1mm-Zange spannen traue ist 0.7mm -> Wie auch bei der Kress-Spannzange ist als erstes die Spannzange in die Spindelmutter (Überwurfmutter) einzurasten. Die Zange sitzt richtig, wenn ihr Aussenende (nahezu) plan zur Mutter ist (auch nach dem Aufschrauben auf die Spindel prüfen, bevor man fest anzieht). (Bei genauer Betrachtung der Mutter fällt auf, dass der Bund, der in den Einstich der Spannzange einrastet exzentrisch zur Achse der Mutter ist. Das ist Absicht und erleichtert das Einrasten.) -> Das Werkzeug in die Spannzange (in der Mutter) einstecken Manche Fräser haben eine Flachstelle am Schaft. Die Enden der Spannzange sollten nicht in diesem Loch zu liegen kommen, da sonst die Zange asymmetrisch spannt und eventuell beschädigt wird. (Das innere Ende Spannfläche muss nicht das Ende des gesamten Körpers sein, manche Zangen sind abgesetzt) Bis 7mm ist es möglich, den Werkzeugschaft durch die Zange in die Spindel zu stecken. Bei der 8er-Zange geht das nicht! -> Die Zange mit dem Werkzeug in die Spindel einsetzen und Mutter aufschrauben Da die Zange im offenen Zustand, speziell bei Bohrern, die etwas kleineren Schaftdurchmesser haben, das Werkzeug nicht halten kann, folgen die Werkzeuge gern der Schwerkraft. Man braucht einen 13er-Schlüssel für die Spindelachse, einen 17er für die Mutter und eine 3. Hand, um das Schneidwerkzeug zu halten. Oder doch nicht? Wenn man die Y-Achse und Z-Achse geschickt positioniert, kann man den 13er auf die Schleppkette auflegen und gegen das Portal lehnen. Alternativ kann man einen Holzblock unter das Werkzeug stellen. Es schadet generell nicht, bei offenem Arbeitsraum-Boden (so wie jetzt wo ich oft werkel) eine Holzplatte unter der Spindel am Boden aufzulegen, falls das Werkzeug doch "abpascht" (beim Ausspannen!). -> die Mutter anziehen Wie oben erwähnt jetzt noch mal den richtigen Sitz der Zange prüfen! Das Gewinde der Mechatron-Spindel ist sehr fein, daher erzeugt es schon bei mäßigem Drehmoment recht hohe Axialkräfte, die letztendlich die Zange schließen. Das erzeugt Radialkräft auf den Werkzeugschaft, die über Reibung das Werkzeug halten. Wie wir alle wissen, ist die Flächenpressung, die ein Werkstoff erträgt begrenzt und gleich Kraft durch Fläche. Die Pressfläche ist bei kleinen Zangen viel kleiner als bei großen, daher speziell diese mit Gefühl anziehen. Wenn alle Spiele aus der Anordnung verschwunden sind, gibt es einen Punkt, wo das Anziehen "hart" wird. Über diesen Punkt hinaus sollte man nicht gehen. Mir ist klar, dass auch das hier jetzt recht lang war. Die Erklärungen könnte man ausklappbar machen ("read more...") Die Wikiseite ======= * Der "Introduction" genannte langatmige Sermon über die Steppermotoren & whatnot sollte auf "Technical Details" umbenannt werden und ganz nach unten wandern - mit Ausnahme der Arbeitraum-Limits - die gehören: 1. gefixt (jaja, die neue Spindenhalterung), 2. im Zusammenhang mit dem Homing straff beschrieben * Ganz oben auf die Seite gehören die Dinge, die man zum Arbeiten wirklich braucht: -> Hoch- und Niederfahr-Prozedur -> Umgang mit der Spannzange -> Minimalanforderungen an den G-Code (Cheatsheet) -> Referenzdaten für Werkstoffe, Fräser und typische Jobs -> Sauberkeit und Pflege der Maschine * der "Current Status" mit Wishlist etc. hat auch nichts (mehr) vor den Nutzinhalten der Seite zu suchen - ich hätt das ganze auch auf Englisch schreiben können (Spannzange = collet, Spannzangenaufnahme = collet chuck), aber das wär nicht so eindringlich gewesen ;-) Ahja - die Spindel ist noch voll in Ordnung - der Stahl ist ziemlich gut. Auch nachdem mal wer Späne zwischen die nicht eingerastete Spannzange und die Spindelmutter gefüllt hat und das ganze mit vorherigem Fräser dann zum Glück recht halbherzig und eiernd wieder in die Spindel zurrte... Nur die Mutter ist leicht beschädigt, funktioniert aber tadellos. LG, Armin On 2014-01-25 10:07, Albert Dengg wrote:
hi, On Sat, Jan 25, 2014 at 10:02:15AM +0000, Armin Faltl wrote:
Hallo Albert,
die MDF-Platte liegt ziemlich sicher oben auf dem Käfig, weil wir sie als Stellfäche für Kühlwasser verwendet haben. Da die Platte auf dem Alurahmen montiert wird, und nicht auf den inneren Stahlrahmen, ist es vermutlich möglich sie zu montieren, ohne die Vakuumplatte zu demontieren. Das wär mir derzeit recht, solange du nicht Späne in die Vakuumplatte einfüllst ;-) ich fahr in ca 2h ins lab... ich weds mir anschaun ob ich sie abdeck oder abmontier. klar pass ich auf :)
danke fuer die reuckmeldung
lg albert
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Hi, Ich hab die Seite mal ein wenig refactored. Da kann man sicher noch mehr umbauen und auf andere seiten verschieben. Außerdem gibt es noch einige Unterseiten die man sicherlich umbauen kann. Ist mit der Spindle was passiert weil du schreibst die Mutter hat was abbekommen? lg On 2014-01-27 14:00, Armin Faltl wrote:
Hi,
aus gegebenem Anlass und mangelnder Wiki-Kenntnis hier ein paar Dinge zur CNC und ihrer Wiki-Seite:
Die Spannzangenaufnahme: ================ -> Wahl der richtigen Spannzange Der Spannzangensatz ist zwischen 1mm und 7mm auf 0.5mm gestuft. Stimmt der Nenndurchmesser des Schafts mit dem Nenndurchmesser ein Zange überein, dann nimmt man die. Für Zwischenwerte die nächst größere Spannzange. Für 1/8-Zoll-Schäfte sind eigene Zangen vorhanden, für 1/4-Zoll leider nur die 6,5er-Zange Der kleinste Schaft, den ich mich in die 1mm-Zange spannen traue ist 0.7mm -> Wie auch bei der Kress-Spannzange ist als erstes die Spannzange in die Spindelmutter (Überwurfmutter) einzurasten. Die Zange sitzt richtig, wenn ihr Aussenende (nahezu) plan zur Mutter ist (auch nach dem Aufschrauben auf die Spindel prüfen, bevor man fest anzieht). (Bei genauer Betrachtung der Mutter fällt auf, dass der Bund, der in den Einstich der Spannzange einrastet exzentrisch zur Achse der Mutter ist. Das ist Absicht und erleichtert das Einrasten.) -> Das Werkzeug in die Spannzange (in der Mutter) einstecken Manche Fräser haben eine Flachstelle am Schaft. Die Enden der Spannzange sollten nicht in diesem Loch zu liegen kommen, da sonst die Zange asymmetrisch spannt und eventuell beschädigt wird. (Das innere Ende Spannfläche muss nicht das Ende des gesamten Körpers sein, manche Zangen sind abgesetzt) Bis 7mm ist es möglich, den Werkzeugschaft durch die Zange in die Spindel zu stecken. Bei der 8er-Zange geht das nicht! -> Die Zange mit dem Werkzeug in die Spindel einsetzen und Mutter aufschrauben Da die Zange im offenen Zustand, speziell bei Bohrern, die etwas kleineren Schaftdurchmesser haben, das Werkzeug nicht halten kann, folgen die Werkzeuge gern der Schwerkraft. Man braucht einen 13er-Schlüssel für die Spindelachse, einen 17er für die Mutter und eine 3. Hand, um das Schneidwerkzeug zu halten. Oder doch nicht? Wenn man die Y-Achse und Z-Achse geschickt positioniert, kann man den 13er auf die Schleppkette auflegen und gegen das Portal lehnen. Alternativ kann man einen Holzblock unter das Werkzeug stellen. Es schadet generell nicht, bei offenem Arbeitsraum-Boden (so wie jetzt wo ich oft werkel) eine Holzplatte unter der Spindel am Boden aufzulegen, falls das Werkzeug doch "abpascht" (beim Ausspannen!). -> die Mutter anziehen Wie oben erwähnt jetzt noch mal den richtigen Sitz der Zange prüfen! Das Gewinde der Mechatron-Spindel ist sehr fein, daher erzeugt es schon bei mäßigem Drehmoment recht hohe Axialkräfte, die letztendlich die Zange schließen. Das erzeugt Radialkräft auf den Werkzeugschaft, die über Reibung das Werkzeug halten. Wie wir alle wissen, ist die Flächenpressung, die ein Werkstoff erträgt begrenzt und gleich Kraft durch Fläche. Die Pressfläche ist bei kleinen Zangen viel kleiner als bei großen, daher speziell diese mit Gefühl anziehen. Wenn alle Spiele aus der Anordnung verschwunden sind, gibt es einen Punkt, wo das Anziehen "hart" wird. Über diesen Punkt hinaus sollte man nicht gehen.
Mir ist klar, dass auch das hier jetzt recht lang war. Die Erklärungen könnte man ausklappbar machen ("read more...")
Die Wikiseite ======= * Der "Introduction" genannte langatmige Sermon über die Steppermotoren & whatnot sollte auf "Technical Details" umbenannt werden und ganz nach unten wandern - mit Ausnahme der Arbeitraum-Limits - die gehören: 1. gefixt (jaja, die neue Spindenhalterung), 2. im Zusammenhang mit dem Homing straff beschrieben
* Ganz oben auf die Seite gehören die Dinge, die man zum Arbeiten wirklich braucht: -> Hoch- und Niederfahr-Prozedur -> Umgang mit der Spannzange -> Minimalanforderungen an den G-Code (Cheatsheet) -> Referenzdaten für Werkstoffe, Fräser und typische Jobs -> Sauberkeit und Pflege der Maschine
* der "Current Status" mit Wishlist etc. hat auch nichts (mehr) vor den Nutzinhalten der Seite zu suchen
- ich hätt das ganze auch auf Englisch schreiben können (Spannzange = collet, Spannzangenaufnahme = collet chuck), aber das wär nicht so eindringlich gewesen ;-)
Ahja - die Spindel ist noch voll in Ordnung - der Stahl ist ziemlich gut. Auch nachdem mal wer Späne zwischen die nicht eingerastete Spannzange und die Spindelmutter gefüllt hat und das ganze mit vorherigem Fräser dann zum Glück recht halbherzig und eiernd wieder in die Spindel zurrte... Nur die Mutter ist leicht beschädigt, funktioniert aber tadellos.
LG, Armin
On 2014-01-25 10:07, Albert Dengg wrote:
hi, On Sat, Jan 25, 2014 at 10:02:15AM +0000, Armin Faltl wrote:
Hallo Albert,
die MDF-Platte liegt ziemlich sicher oben auf dem Käfig, weil wir sie als Stellfäche für Kühlwasser verwendet haben. Da die Platte auf dem Alurahmen montiert wird, und nicht auf den inneren Stahlrahmen, ist es vermutlich möglich sie zu montieren, ohne die Vakuumplatte zu demontieren. Das wär mir derzeit recht, solange du nicht Späne in die Vakuumplatte einfüllst ;-) ich fahr in ca 2h ins lab... ich weds mir anschaun ob ich sie abdeck oder abmontier. klar pass ich auf :)
danke fuer die reuckmeldung
lg albert
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-- Mit freundlichen Grüßen,
Armin Faltl
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On 2014-01-27 13:32, Sebastian Bachmann wrote:
Hi,
Ich hab die Seite mal ein wenig refactored. Da kann man sicher noch mehr umbauen und auf andere seiten verschieben. Außerdem gibt es noch einige Unterseiten die man sicherlich umbauen kann.
Ist mit der Spindle was passiert weil du schreibst die Mutter hat was abbekommen?
Soweit ich es beurteilen kann nicht. Die Spindel hat für mich einwandfrei funktioniert, man sieht nichts und der eingespannte Bohrer ist perfekt zentrisch gelaufen (ok, ich hab's nicht mit einer Uhr nachgemessen). Lager laufen seidenweich. Der exzentrische Bund in der Mutter hat jetzt vom Anziehen der nicht eingerasteten Spannzange auf der Innenseite einen kegeligen Bart bzw. eine Quetschstelle. Die Späne haben Christian Mairinger und ich wieder raus gewaschen. Eigentlich zum Subject passend: der Vakuumtisch hat jetzt eine unfertige Acrylplatte. Die Befestigungslöcher sind gebohrt/gesenkt und die Sauglöcher pilot-gebohrt. Durchbohren mit der Fräse ist schwierig, weil bei 6000U/min die Späne sehr rasch schmelzen. Zum Plan- und Nutenfräsen werde ich beinhart Wasserkühlung einsetzen, sonst wird das Reibrühren. Zwischen Aluplatte und Acryl gehört bei der Endgültigen Montage (vor dem Planfräsen) meiner Ansicht nach etwas Silikon (habe genau das richtige zuhause lagernd). Leider ist die Montage der Platte (zur Zeit) so, dass man mit der Spindel nicht bis zum Y-minus-Ende kommt. Da die Platte recht groß ist, kann man aus der Not eine Tugend machen, und diesen Rand stehen lassen, womit sich gleich ein Anschlag ergibt. Die Platte ist derzeit etwas verdreht montiert - ein genaus HOWTO zum Befehl G10 ist auch noch fällig. (ich hab meine bisherigen Erkenntnisse in .../G_Codes/Armin/Vakuumplatte/HOWTO.rotation gesammelt) LG
hi, On Mon, Jan 27, 2014 at 03:09:40PM +0000, Armin Faltl wrote:
On 2014-01-27 13:32, Sebastian Bachmann wrote:
Hi,
Ich hab die Seite mal ein wenig refactored. Da kann man sicher noch mehr umbauen und auf andere seiten verschieben. Außerdem gibt es noch einige Unterseiten die man sicherlich umbauen kann.
Ist mit der Spindle was passiert weil du schreibst die Mutter hat was abbekommen?
Soweit ich es beurteilen kann nicht. Die Spindel hat für mich einwandfrei funktioniert, man sieht nichts und der eingespannte Bohrer ist perfekt zentrisch gelaufen (ok, ich hab's nicht mit einer Uhr nachgemessen). Lager laufen seidenweich.
Der exzentrische Bund in der Mutter hat jetzt vom Anziehen der nicht eingerasteten Spannzange auf der Innenseite einen kegeligen Bart bzw. eine Quetschstelle. Die Späne haben Christian Mairinger und ich wieder raus gewaschen.
hm...ich hoff das war nich icht am wochenende... bei mir hat nach meinen erachten alles gepasst mit der spannzange, und mir waehre auch beim ab/rueckbau (wieder den 8mm fraeser einspannen, mdf platte wieder raus, vakum pumpe wieder anhaengen). spannzange hat sich eigentlich genau so verhalten wie ichs erwartet haeete (mit 1/8 zoll spannzange). lg albert
Teilnehmer (4)
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Albert Dengg -
Armin Faltl -
Daniel Schatzmayr -
Sebastian Bachmann