Hi! Nachdem es ja keinen Mangel mehr an g'scheiten Schraubstöcken im Lab gibt, wären Parallelunterlagen nicht schlecht. Bei Paulimot gibts immer recht günstige: https://www.paulimot.de/parallelunterlagen/ Interessant ist, dass das Set für 80mm (für uns interessant, da die Schraubstöcke eine Backenbreite von 73mm bzw 50mm haben) ist teurer als das mit 100mm breite. Allerdings sind die 100er alle 4mm breit, und die 80er 5... Wieviel Geld ist eigentlich aus dem Drehbankfond noch übrig? Könnte man damit so ein Set kaufen? Ansonsten würde ich jetzt einen Parallelunterlagenfond einrichten und 10€ einwerfen. Evt auch gleich zum mitbestellen: https://www.paulimot.de/bohrfutter/kegeldorne/282/kegeldorn-bohrfutteraufnah... https://www.paulimot.de/340/spannzangenfutter/aufnahme-fuer-er11-spannzangen... https://www.paulimot.de/blechbearbeitung/abkantbaenke/36/tisch-abkantbank-bi... (oder was besseres ;)) Ein Haarwinkel und ein Anreißwinkel mit Anschlag wäre auch nicht schlecht. Versand kostet übrigens 7,50€ - ab 800€ auch gratis ;) LG Sebastian
Hi reox! Dies ist eine gute Idee. Ich persönlich würde die 100mm x 4 mm nehmen, da man dann zwischen den Unterlagen noch 2 mm an Bearbeitungsbreite gewinnt beim Durchbohren/Fräsen. Haben wir nun für den Fräsaufsatz auf der Drehbank auch schon ein Set von den großen Spannzangen (ER25?)? ER11 Aufnahmen ist auf alle Fälle sinnvoll als Zusatz. Von der Abkantpresse bin ich nicht so sehr überzeugt, da max. 1,2 mm starkes Blech gebogen werden kann. LG, Hobbes P.S: Für die Aufspannplatte am Schlitten, welche Du bauen möchtest, würde ich 25 bzw. 30 mm starkes Material nehmen, da Du bei der Grundbearbeitung (Planfräsen/Schleifen) ca.2-3 mm verlieren wirst und für späteres Abziehen (Überfräsen) noch genügend Materialstärke haben willst. -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Monday, March 26, 2018 4:12 PM To: cnc@lists.metalab.at Subject: [CNC] Parallelunterlagen Hi! Nachdem es ja keinen Mangel mehr an g'scheiten Schraubstöcken im Lab gibt, wären Parallelunterlagen nicht schlecht. Bei Paulimot gibts immer recht günstige: https://www.paulimot.de/parallelunterlagen/ Interessant ist, dass das Set für 80mm (für uns interessant, da die Schraubstöcke eine Backenbreite von 73mm bzw 50mm haben) ist teurer als das mit 100mm breite. Allerdings sind die 100er alle 4mm breit, und die 80er 5... Wieviel Geld ist eigentlich aus dem Drehbankfond noch übrig? Könnte man damit so ein Set kaufen? Ansonsten würde ich jetzt einen Parallelunterlagenfond einrichten und 10€ einwerfen. Evt auch gleich zum mitbestellen: https://www.paulimot.de/bohrfutter/kegeldorne/282/kegeldorn-bohrfutteraufnah... https://www.paulimot.de/340/spannzangenfutter/aufnahme-fuer-er11-spannzangen... https://www.paulimot.de/blechbearbeitung/abkantbaenke/36/tisch-abkantbank-bi... (oder was besseres ;)) Ein Haarwinkel und ein Anreißwinkel mit Anschlag wäre auch nicht schlecht. Versand kostet übrigens 7,50€ - ab 800€ auch gratis ;) LG Sebastian
On Mon, Mar 26, 2018 at 04:13:55PM +0000, Hobbes Calvin wrote:
Hi reox!
Dies ist eine gute Idee. Ich persönlich würde die 100mm x 4 mm nehmen, da man dann zwischen den Unterlagen noch 2 mm an Bearbeitungsbreite gewinnt beim Durchbohren/Fräsen.
Das hatte ich mir auch gedacht.
Haben wir nun für den Fräsaufsatz auf der Drehbank auch schon ein Set von den großen Spannzangen (ER25?)? ER11 Aufnahmen ist auf alle Fälle sinnvoll als Zusatz.
Ja die ER25 haben wir. Wir haben am Samstag festgestellt, dass ER11 (=CNC) auch nicht schlecht wäre das auf der Fräse zu haben, insbesondere wenn man mal kleineres Zeugs bearbeiten will oder die ,5er Größen braucht.
Von der Abkantpresse bin ich nicht so sehr überzeugt, da max. 1,2 mm starkes Blech gebogen werden kann.
(Symbolfoto) ;) So eine kann man ja recht einfach selber bauen - vermutlich aber nicht um den Preis. Aber auch hier wäre ich eher dafür mal generell eine zu haben als keine. Und wie oft muss man tatsächlich Blech >1.2 biegen (ja sicher kann man es brauchen, ich denke halt das durchschnittliche Metalab anwendungsfall <1.2mm bleibt und sich eher auf Alu beschränkt, da auch mit der CNC bearbeitbar) Der MK2 ist übrigens für das Bohrfutter das einen Mk3 hat. Wenn man den tauscht hat man zwei für die Drehbank. Ist denn von dem Geld noch was da oder haben wir das alles für den Schraubstock/ER und Reparaturen ausgegeben? Ich meine es wären noch ~100€ übrig gewesen - oder wurde da schon was anderes davon gekauft? LG Sebastian
Hi, wer hat den damals den Drehbankfond verwaltet? LG, Hobbes -----Original Message----- From: CNC [mailto:cnc-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of Sebastian Bachmann Sent: Monday, March 26, 2018 7:09 PM To: Neigungsgruppe Zerspanungstechnik/CNC und Werkstatt allgemein Subject: Re: [CNC] Parallelunterlagen On Mon, Mar 26, 2018 at 04:13:55PM +0000, Hobbes Calvin wrote:
Hi reox!
Dies ist eine gute Idee. Ich persönlich würde die 100mm x 4 mm nehmen, da man dann zwischen den Unterlagen noch 2 mm an Bearbeitungsbreite gewinnt beim Durchbohren/Fräsen.
Das hatte ich mir auch gedacht.
Haben wir nun für den Fräsaufsatz auf der Drehbank auch schon ein Set von den großen Spannzangen (ER25?)? ER11 Aufnahmen ist auf alle Fälle sinnvoll als Zusatz.
Ja die ER25 haben wir. Wir haben am Samstag festgestellt, dass ER11 (=CNC) auch nicht schlecht wäre das auf der Fräse zu haben, insbesondere wenn man mal kleineres Zeugs bearbeiten will oder die ,5er Größen braucht.
Von der Abkantpresse bin ich nicht so sehr überzeugt, da max. 1,2 mm starkes Blech gebogen werden kann.
(Symbolfoto) ;) So eine kann man ja recht einfach selber bauen - vermutlich aber nicht um den Preis. Aber auch hier wäre ich eher dafür mal generell eine zu haben als keine. Und wie oft muss man tatsächlich Blech >1.2 biegen (ja sicher kann man es brauchen, ich denke halt das durchschnittliche Metalab anwendungsfall <1.2mm bleibt und sich eher auf Alu beschränkt, da auch mit der CNC bearbeitbar) Der MK2 ist übrigens für das Bohrfutter das einen Mk3 hat. Wenn man den tauscht hat man zwei für die Drehbank. Ist denn von dem Geld noch was da oder haben wir das alles für den Schraubstock/ER und Reparaturen ausgegeben? Ich meine es wären noch ~100€ übrig gewesen - oder wurde da schon was anderes davon gekauft? LG Sebastian
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